PSPgo dank Akku ohne Piraterie-Probleme?

Der austauschbare Akku der alten PSPs war es, der es Piraten ermöglicht hat, Zugang zum System des Handhelds zu bekommen. Damit soll mit Einführung der PSPgo endgültig Schluss sein. Sonys John Koller stellte klar, dass sich der Akku der PSPgo nicht austauschen lässt und die Firmware des neuen Handhelds so überarbeitet wurde, dass ein Umgehen der Sicherheitsfunktionen praktisch nicht mehr möglich ist. Zwar ist die PSP-3000 schon sicherer geworden als ihre Vorgänger, dennoch haben es findige Hacker geschafft, Homebrews auf dem Handheld zum Laufen zu bringen. Mit der PSPgo soll das nicht mehr möglich sein. Damit fährt Sony eine ähnliche Strategie wie Apple. Auch der Akku des iPhones bzw. iPod Touch lassen sich nicht austauschen. Das bedeutet aber auch, dass im Falle eines Defekts das ganze Gerät eingeschickt werden muss. Ob die PSPgo wirklich so sicher ist, wie John Koller verspricht, bleibt abzuwarten.
News zum Thema
- Akku für die PSP - Optimal für den Urlaub (0)
- John Koller spricht offen über die PSPgo (1)
- PSP-3000 gehackt? Akku sorgt für Aufsehen (4)
- Koller: Akku-Lautzeit der PSP-3000 ist nicht kürzer (0)
- Sony: mit günstigen Preisen gegen Piraterie (0)
- Ein Blick in die Glaskugel: PSPgo ist zu teuer (5)
- PSPgo gehackt, spielt UMD-Kopien ab (0)
- Sony: Apples iPad keine Konkurrenz für die PSP (1)
- Sony: PSPgo-Verkäufe über den Erwartungen (2)
- Sony: Piraterie auf der PSP rückläufig (1)
Artikelinfos
- Hat dir dieser Artikel gefallen und möchtest du immer über neue Meldungen informiert werden? Dann abonniere jetzt unseren RSS-Feed oder folge uns einfach auf Twitter. Mit der Trackback URL kannst du einen Trackback an diesen Beitrag senden, wenn du ihn deinem Blog verlinkst. Vielen Dank!







